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WIE MAN: Carputer Mobile Computing Fahrzeuggerät - 2020

Grundlagen des BGB | Dieter Hoffmann bei Lecturio (Februar 2020).

Das Wort „Carputer“ ist ein Begriff aus „Auto“ und „Computer“ und bezieht sich auf eine breite Klasse von mobilen Computergeräten, die für den Einsatz in Kraftfahrzeugen bestimmt sind Systeme und einige High-End-Aftermarket-Hauptgeräte: Andere Carputer werden neu verwendet und stark modifiziert, Laptops, Tablets und andere mobile Computergeräte. Auf der Heimwerkerseite können Sie aus fast allem etwas herstellen.

Es gibt drei Haupttypen von Carputern:

  • OEM-Systeme
  • Aftermarket-Kopfeinheiten
  • DIY-Projekte

Die Geräte, die in diese großen Kategorien fallen, sind alle als „Auto-Computer“ zu qualifizieren, sie bieten jedoch jeweils etwas andere Funktionen und einige sind für bestimmte Anwendungen besser geeignet als andere. Da Infotainmentsysteme noch relativ neu sind, können sie in älteren Modellfahrzeugen im Allgemeinen nicht gefunden oder installiert werden. Wenn Sie ein modernes Infotainmentsystem durch einen benutzerdefinierten Tischler ersetzen, kann der Zugriff auf bestimmte Funktionen - wie beispielsweise OnStar von GM - aufgehoben werden, an dem Sie vielleicht festhalten möchten.

Zusätzlich zu diesen Hardwarekomponenten verfügt jeder Tischler über eine Software- oder Firmwarekomponente. Infotainmentsysteme und die meisten Aftermarket-Head-Units verwenden Firmware, die normalerweise vom Endbenutzer nicht geändert werden kann, obwohl die Hersteller manchmal Updates anbieten. Bei DIY-Carputern gibt es eine Reihe verschiedener Optionen für die Carputer-Software, die Folgendes umfassen:

  • Standard oder modifizierte Betriebssysteme (Windows, Mac OS, Linux)
  • Mediencenter-Software
  • kundenspezifische Firmware und Software

Infotainmentsysteme

OEM-Infotainment-Systeme sind heute das allgegenwärtigste Beispiel für Carputer auf dem Markt. Jeder OEM verfügt über ein Infotainment-System, das sich als eine Art Tischler eignet und in allen Fahrzeugtypen verfügbar ist. Einige der fortschrittlicheren Modelle bieten auch einen guten Einblick in die Fähigkeiten eines Tischlers. Diese Infotainmentsysteme bieten häufig einen Touchscreen-Zugriff auf die Klimaanlage, Multimedia-Unterhaltungsoptionen, die Navigation und sogar das Freisprechen über ein gepaartes Mobiltelefon.

Da Infotainmentsysteme oft so stark in die Klimakontrollen und andere Fahrzeugfunktionen integriert sind, führt das Ersetzen eines Systems durch eine normale Kopfeinheit oder sogar einen kundenspezifischen Tischler häufig zu Problemen oder verhindert den Zugang zu bestimmten Funktionen. Einige OEM-Systeme bieten Funktionen wie erweiterbaren Speicher, und viele von ihnen können durch Firmware-Aktualisierungen auf neue Funktionen zugreifen. Ein Upgrade der Hardware ist jedoch in der Regel eine sinnlose Übung.

Aftermarket Head Units

Speziell gefertigte Aftermarket-Head-Units bieten oft die gleiche Funktionalität, die in OEM-Infotainmentsystemen zu finden ist. Diese Geräte können in älteren Modellfahrzeugen installiert werden. Diese Head-Units bieten Funktionen wie:

  • Touchscreen-Steuerelemente
  • GPS Navigation
  • Bluetooth-Verbindung
  • Wi-Fi oder Internetzugang
  • Smartphone-Integration
  • und verschiedene Anwendungen

Diese Carputer sind normalerweise weniger flexibel als Heimwerkerprojekte, jedoch sind sie viel einfacher zu installieren und zu verwenden.

DIY Carputers

OEM- und Aftermarket-Infotainmentsysteme bieten viele hervorragende Funktionen, aber die Funktionalität und Fähigkeiten eines Heimwerkersystems sind nur durch die Vorstellungskraft des Heimwerkers eingeschränkt. Diese Projekte waren traditionell auf tragbaren Laptop-Plattformen aufgebaut, aber auch Netbooks, Tablets und Smartphones sind beliebte Optionen. Es gibt auch eine Reihe hoch portabler Linux-Plattformen wie Raspberry Pi, die häufig in DIY-Projekten verwendet werden.

Zu den Geräten, die am häufigsten als DIY-Carputer-Hardware verwendet werden, gehören:

  • Laptops und Netbooks
  • Tablets und Smartphones
  • Booksize-PCs
  • Einplatinencomputer
  • Videospielkonsolen

Heimwerker können an ein Wi-Fi-Netzwerk angeschlossen werden, auf das Internet zugreifen, eine Verbindung zu einem lokalen oder einem Remote-Medienserver herstellen und sogar den Bordcomputer eines Fahrzeugs anschließen. Sie können auch als Navigationssysteme fungieren, den Zugriff auf mobiles, drahtloses Fernsehen ermöglichen und sogar Videospiele spielen. Durch die Arduino-Integration kann die Funktionalität eines Carputer noch weiter erweitert werden.

Ein Heimwerker kann an die Stelle einer herkömmlichen Kopfeinheit treten. In diesem Fall kann er mit einem Touchscreen-LCD im Armaturenbrett gekoppelt werden. Diese Geräte können jedoch auch zusammen mit vorhandenen Kopfeinheiten verwendet werden. Da es keine wirklichen Grenzen gibt, was ein Schreiner tun kann oder was auch immer er sein muss, ist jede Installation etwas anders.