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WIE MAN: Erfahren Sie mehr über native Dateiformate - 2019

Vorwerk Tiger VT 250 251 252 - Die Unterschiede (Dezember 2019).

Das native Dateiformat ist das Standarddateiformat, das von einer bestimmten Softwareanwendung verwendet wird. Das native Dateiformat einer Anwendung ist urheberrechtlich geschützt, und diese Dateitypen dürfen nicht auf andere Anwendungen übertragen werden. Der Hauptgrund ist, dass diese Dateien in der Regel Filter, Plug-Ins und andere Software enthalten, die nur innerhalb dieser spezifischen Anwendung funktionieren.

Normalerweise können spezielle softwarespezifische Bildeigenschaften nur beibehalten werden, wenn ein Bild im systemeigenen Format der Software gespeichert wird. Ebenenstile und Text in Photoshop können beispielsweise nur bearbeitet werden, wenn das Bild im nativen Photoshop-Format (PSD) gespeichert wird. Linseneffekte und PowerClips in CorelDRAW können nur bearbeitet werden, wenn das Dokument im nativen CorelDRAW-Format (CDR) gespeichert wird. Im Folgenden sind einige der wichtigsten Grafikanwendungen und ihre nativen Dateiformate aufgeführt:

  • CDR - CorelDRAW
  • CPP - Corel Photo-Paint
  • PSD - Adobe Photoshop
  • PDD - Adobe PhotoDeluxe
  • AI - Adobe Illustrator
  • UFO - Ulead PhotoImpact
  • PSP - Paint Shop Pro
  • MIX - Microsoft PictureIt und PhotoDraw

Wenn ein Bild an eine andere Anwendung gesendet wird, muss es in ein Standardbildformat konvertiert oder exportiert werden. Die Ausnahme wäre, wenn Sie ein Bild zwischen Anwendungen desselben Herausgebers übertragen. Beispielsweise sollten Sie keine Probleme haben, Adobe Illustrator-Dateien an Adobe Photoshop oder Corel Photo-Paint-Dateien an CorelDRAW zu senden.

Beachten Sie außerdem, dass Sie normalerweise keine früheren Versionen eines Programms zum Öffnen von Dateien verwenden können, die mit einer späteren Version derselben Software gespeichert wurden. In den meisten Fällen gehen Bildeigenschaften verloren, die für die spätere Version spezifisch sind.

Ein weiterer interessanter Aspekt nativer Dateiformate ist, dass in bestimmten Situationen andere Anwendungen durch Verwendung eines Plug-Ins an die Ursprungsanwendung angehängt werden können. Ein gutes Beispiel dafür ist Luminar von Macphun. Wenn Luminar auf Ihrem Computer installiert ist, wird es auch als Photoshop-Plugin installiert. Sie können Luminar über das Filtermenü von Photoshop (Filter> Macphun-Software> Luminar) starten. Nehmen Sie Ihre Änderungen in Luminar vor. Wenn Sie fertig sind, klicken Sie auf die Schaltfläche Anwenden, um Ihre Arbeit in Luminar anzuwenden und zu Photoshop zurückzukehren.

Aktualisiert von Tom Green